Kitchen Hacks
Ein landläufiges Klischee besagt, dass Informatiker dunkle Kapuzen-Sweater tragen, empfindlich auf helles Licht oder zu sauerstoffhaltige Luft reagieren, nur koffeinhaltige Getränke konsumieren und sich ausschließlich von Tiefkühlpizza und anderem Junk Food ernähren.
Wobei – wo ich gerade diese Zeilen tippe, fällt mir auf, dass das doch nicht alles nur üble Klischees sind… ![]()
Eines möchte ich aber doch ins rechte Licht rücken – Informatiker können durchaus kulinarisch veranlagt sein. Reichlich gutes Essen gehört jedenfalls traditionell zu Treffen mit ehemaligen Kommilitonen dazu, und auch „rein privat“ ist gutes selbst gekochtes Essen für mich ein absolutes Muss – dabei ist eine gewisse Affinität zu asiatischer Küche, Knoblauch und Chili nicht zu verleugnen ![]()
Meistens koche ich frei Schnauze, Rezepte dienen für mich hauptsächlich als Anregung, nicht als sklavisch genau einzuhaltende Vorgabe. Manchmal denke ich nach gelungenen Experimenten sogar daran, mir zu notieren, was ich da alles vermixt, gebruzzelt und gepanscht habe. Die so entstandenen Rezepte landen dann hier, in der Hoffnung, dem ahnungslosen Nachahmungstäter möge sich nicht gleich der Magen umdrehen…
Vorspeisen
Hauptgerichte
- Aprikosen-Tomaten-Gulasch nordindisch
- Bastard-Glasnudeln from Hell
- Buntes Gemüse auf Indisch
- Frikadellen mit Biß
- Fruity Freestyle Curry
- Gefüllte Zucchini
- Geschmorte Rindfleischwürfel an Kürbispüree und Kokosgemüse
- Kartoffel-Hackfleisch-Topf
- Rinderfilet mit Zwiebel-Lauch-Gemüse
- Schweinefilet im Speckmantel
- Thailändische Festtags-Ente
- Vindaloo vom Schwein
- Weißkohl-Eintopf

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