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The Power of Grayskull

Posted by Jesco Freund at Nov. 1, 2009 11:38 a.m.

The Power of Grayskull

This is a picture of the ingredients list of a fruit smoothie my girlfriend had for breakfast this morning. I guess they do not have an E number yet for “Power of Grayskull”… Luckily she didn't turn into He-Man after drinking it :-P

For those who cannot understand the ingredient list, here's an English translation:

  • 19 squeezed grapes
  • ½ pureed banana
  • ½ freshly squeezed orange
  • 5 sweet baby carrots
  • one slice of mashed mango
  • a bit of freshly squeezed lemon
  • and the Power of Grayskull

P. S. we kept the bottle as a piece of evidence – maybe it will come in useful should I meet Skeletor one day…

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Zucker und Essig

Posted by Jesco Freund at Feb. 1, 2008 6:13 p.m.

Genauer gesagt, 2 gehäufte Eßlöffel braunen Zucker und ~200ml Weißweinessig, dazu reichlich (ca. 1EL) grob gemahlenen schwarzen Pfeffer, 6 zerstoßene Nelken und ein guter Teelöffel Kardamom – das ist die Marinade, in der ich den Rindergulasch über Nacht zum Baden in den Kühlschrank gesteckt habe. Morgen kommen dann noch mehr Essig, Ingwer, Knoblauch, Zwiebeln, Chili, Zimt, Kreuzkümmel, Koriandersaat, Kurkuma, Salz, Wasser und Süßkartoffeln dazu, und fertig ist der Vindaloo-Eintopf, der für dieses Wochenende auf dem Speiseplan steht.

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Cauliflower

Posted by Jesco Freund at Dec. 17, 2007 8:20 p.m.

So jedenfalls lautet gemäß LEO die englische Übersetzung für Blumenkohl. Wer ihn nur gekocht in Béchamel-Sauce kennt, der findet hier eine (nach meinem Befinden weitaus sinnvollere) Zubereitungsart (Angaben für 4 Personen):

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Sonntags-Schmaus

Posted by Jesco Freund at Dec. 2, 2007 3:34 p.m.

Rindergulasch einmal anders…

Für ca. 4 Portionen benötigt man

  • 500g Rindergulasch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Möhre (am besten eine violette)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 – 2 frische Chilis (z. B. 1 Jalapeno + 1 Fresno)
  • 1 Dose Lychees
  • 2 Orangen
  • 1 Mango
  • 1 Stange Lauch
  • Sesam-Öl, Soja-Sauce, Kreuzkümmel, Koriandersaat, Kurkurma, schwarzen Pfeffer, 1 Brühwürfel, Wasser
  • 200 – 300g Mie-Nudeln

Zwiebeln schälen und würfeln (nicht zu fein), Knoblauch schälen und pressen oder fein hacken, Möhre schälen und in dünne Scheiben schneiden. Öl in einem Schmortopf stark erhitzen, Möhrenscheiben darin für 2 – 3 Minuten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und ebenfalls für einige Minuten mit anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden. Nun das Fleisch hinzugeben und weitere 10 Minuten scharf anbraten. Mit dem schwarzen Pfeffer würzen und dem Saft aus der Lychee-Dose sowie 200 – 300ml Wasser auffüllen (je nach Ergiebigkeit des Lychee-Saftes; das Fleisch muss einfach vollständig bedeckt sein). Die Chilis in feine Halbringe schneiden und hinzugeben, anschließend bei geschlossenem Deckel ca. eine Stunde schmoren.

Den Lauch putzen, längs halbieren und in schmale Ringe schneiden. Die Lauchringe mit zum Fleisch geben und für eine weitere halbe Stunde schmoren. Die Orangen filetieren, die Mango schälen und das Fruchtfleisch würfeln; die Lychees halbieren. Das Obst mit in den Topf geben und für ein paar Minuten garen. Währenddessen die Mie-Nudeln nach Anleitung zubereiten (mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen). Anschließend das Gericht mit Kreuzkümmel, Koriander, Kurkurma und Soja-Sauce abschmecken; bei Bedarf noch etwas nachsalzen.

Guten Appetit!

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Herzhaft: Pasta à la Deichgraf

Posted by Jesco Freund at Nov. 18, 2007 6:13 p.m.

Man nehme (für zwei Personen)

  • 250g Nudeln (Penne o. ä.)
  • drei dicke Scheiben Lotsenwurst (feste, geräucherte Mettwurst)
  • eine Zwiebel und 1-2 Knoblauch-Zehen
  • 250g Tomatenstücke aus dem Tetra-Pack
  • 100ml Rotwein

Pasta: Einfach nach Anleitung in leicht gesalzenem Wasser kochen.

Sauce: Die Wurst entpellen und in feine Würfel schneiden, die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin leicht anbraten; mit etwas Thymian würzen. Die Wurst hinzugeben und für ein paar Minuten mit anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen, ein bisschen einkochen lassen und die Tomatenstücke hinzugeben. Bei geringer Hitze köcheln, bis eine schön sämige Konsistenz erreicht ist. Mit Oregano und Chili-Flocken abschmecken – Salz sollte die Wurst eigentlich zu genüge mitgebracht haben.

Dazu ein schönes Glas guten Chianti – Prost und Guten Appetit!

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Scharfes Paprika-Mango-Tomatenragout mit Putenstreifen

Posted by Jesco Freund at Aug. 20, 2007 11:17 p.m.

Scharfes Paprika-Mango-Tomatengemüse mit Putenstreifen und als Beilage Couscous

Scharfes Paprika-Mango-Tomatengemüse mit Putenstreifen und als Beilage Couscous

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Getestet: Paprika-Hackfleisch-Suppe aus Teufels Küche

Posted by Jesco Freund at Aug. 18, 2007 9:32 p.m.

Mit Freuden durfte ich heute feststellen, dass unser lokaler Rewe-Markt einige Produkte aus des Teufels Küche ins Sortiment aufgenommen hat. Für heute habe ich mir die Paprika-Hackfleisch-Suppe vorgenommen. Die als mittelscharf gekennzeichnete Konserve hielt ich für einen guten Einstieg – ich konnte ja nicht abschätzen, wie scharf die Jungs wirklich würzen. Der Aufdruck auf der Verpackung macht jedenfalls Hoffnung:

Kennst Du das auch? Was immer Du im Handel mit dem Aufdruck „scharf oder feurig“ kaufst – meist erfüllt es deine Erwartungen nicht und Du musst nachwürzen. Du liebst deine Chili-Gewürze und bestellst im Thai-Restaurant authentisch extra scharf? Willkommen in unserer Teufels-Küche!

Vier Gerichte höchster Qualität schicken deine Geschmacksnerven auf eine infernalische Reise. Bitte auf die Schärfegrade 1 (für Einsteiger) bis 3 (für echte Chilifans) achten. Reklamationen wegen zuviel Schärfe werden leider nicht angenommen.

Also wenn ihr mich fragt, die Jungs nehmen den Mund ganz schön voll. OK, die Suppe war lecker und deutlich besser gewürzt als das Zeugs, das sonst in Dosen erhältlich ist. Aber die roten und grünen Paprika konnte man bestenfalls erahnen, und von den frischen Zwiebelscheiben fehlte jede Spur. Die Schärfe war für „mittel“ ein bisschen mau, da hatte ich mehr erwartet. Nicht mal einen kleinen Nachbrenner gab's… jedenfalls ist da noch Luft für eine Steigerung. Werde demnächst mal ein richtig scharfes Gericht probieren, mal sehen, ob ich dann irgendwas infernalisches verspüre. Gegen mein Schweinefleisch-Vindaloo (das würde ich als richtig scharf bezeichnen) besteht das Prädikat „mittelscharf“ jedenfalls nicht. Auch vermisse ich den leicht erdig-rauchigen Geschmack, der so typisch ist für Gerichte, die mit frischem Chili zubereitet wurden.

Mein Fazit: Wenn man mal wirklich nicht selber kochen kann, ist das Teufels-Zeug auf jeden Fall besser, würziger und schmackhafter als sämtliche anderen Fertiggerichte (ausgenommen Tiefkühlpizza), die ich bisher verkostet habe. An eine selbst gekochte Mahlzeit reicht es aber bei weitem nicht ran, vor allem nicht, wenn man frische Chilis zur Hand hat.

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