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My Universe Blog » Entries Tagged as bizarre

Küchenchinesisch und Unterhaltungselektronik-Sprech

Posted by Jesco Freund at July 20, 2008 11:10 p.m.

Beim kochen heute ging es mir auf – Küche und moderne Unterhaltungselektronik haben eine ganze Menge Gemeinsamkeiten. Nehmen wir einmal Filme als Beispiel. Ganz klar, DVDs sind moderne Filmkonserven. (die einzig wahre Bedeutung kann also nur „Digitale Video Dose“ sein – doch das nur am Rande). Videokassetten hingegen sind schon etwas antiquiiert und wären das Pendant zu Oma's Einweckgläsern. Frische Kost gibt's hingegen im Kino (und ähnlich wie Bio-Produkte taugt es aufgrund der hohen Preise nicht zur (geistigen) Ernährung für jeden Tag). Bleibt die Frage, wie Fernsehen einzuordnen ist. Ich würde sagen, das ist der Lieferservice – jemand anders macht die Dose für einen auf, bringt den aufgewärmten Inhalt nach Hause, kassiert kräftig dafür, und mit ein bisschen Glück ist auch tatsächlich was essbares dabei.

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Sauerbraten X-Mas Party

Posted by Jesco Freund at Dec. 24, 2007 4:32 p.m.

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Selbst an Heiligabend gibt es ein paar Unentwegte…

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Wolfgang Schäuble Gesetz-Generator

Posted by Jesco Freund at Sept. 23, 2007 3:44 p.m.

Endlich wissen wir, wie die Jungs im Berliner Sperrbezirk in der Lage sind, so viel Unsinn zu verzapfen! (Link zum Wolfgang Schäuble Gesetz-Generator)

Gesehen bei strcat

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Telefon-Plausch mit Bill Gates?!

Posted by Jesco Freund at Sept. 21, 2007 5:22 p.m.

Oder wie anders erklärt Microsoft den horrenden Preis von 85,68 Euro für einen Anruf bei der Hotline:

Probleme mit Windows Vista oder Office 2007? Das kann teuer werden: Wer die Hotline des Herstellers Microsoft anruft, zahlt für eine einzelne Anfrage 85,68 Euro. Der Software-Konzern findet den Preis in Ordnung. Die Mitarbeiter im Call-Center seien eben hoch qualifiziert.

[…]

Eine einzelne telefonische Anfrage zum Thema Windows Vista oder dem Büropaket Office 2007 kostet 85,68 Euro. Die Kunden dürfen allerdings mehrmals anrufen, wenn der Mitarbeiter das Problem nicht beim ersten Mal lösen kann – das kostet dann nichts extra. „Der Verdacht liegt nahe, dass Microsoft gar nicht will, dass die Kunden anrufen“, sagt Carola Elbrecht,

(http://www.welt.de/[..]/Warum_ein_Anruf_bei_Microsoft_8568_Euro_kostet.html)

Tja, irgendwie haben immer noch nicht alle gemerkt, dass wir grade Mitte September haben, und nicht den ersten April! (gesehen bei strcat)

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Traumjob

Posted by Jesco Freund at Sept. 14, 2007 11:55 a.m.

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Ursprünglich gesehen bei Isotopp. Die Recruiter bei Siemens müssen sich im Monat geirrt haben – der April ist eigentlich schon ne ganze Weile vorbei. Übrigens: die Original-Stellenanzeige gibt's hier. Da ich mal davon ausgehe, dass die wieder verschwindet, sobald der Chef aus dem Urlaub zurück ist, habe ich das lieber mal per Screenshot dokumentiert. Werde nächste Woche mal versuchen, ob ich unserer Personalabteilung auch so einen RFP unterjubeln kann…

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Serendipity 1.2 ???

Posted by Jesco Freund at Aug. 26, 2007 12:46 p.m.

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Sieht so wirklich die neue Serendipity-Version aus? Angekündigt war sie ja für heute…

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Bremsen für DAUs

Posted by Jesco Freund at Aug. 26, 2007 12:12 p.m.

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Erstellt von einem befreundeten Informatiker, der lieber nicht genannt werden möchte. Ob aus Furcht vor seinen Lusern oder aus Angst vor der Reaktion der BOfH-Gemeinde – who knows…

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Burning down the Wahlmanipulation

Posted by Jesco Freund at Aug. 17, 2007 3:52 p.m.

Der Deutsche Bundestag besteht vorbehaltlich der sich aus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus 598 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt.

So steht es im Bundeswahlgesetz (§1 Abs. 1) und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit ähnlichen Formulierungen in den Gesetzen zu Wahlen auf Landes- und Kommunalebene. Und trotzdem ist diese Republik (in dem Fall nur die Stadt Köln) auf höhere Gewalt angewiesen, wenn es um die Aufrechterhaltung dieser Grundsätze geht. Schade eigentlich, dass erst die Lagerhalle mit den manipulierbaren und vor allem für den Wähler nicht überprüfbaren Wahlcomputern abfackeln muss, und die Wiederbeschaffung dann auch noch an verfahrenstechnischen Details scheitern muss, um die nächsten stattfindenden Wahlen vor einem Debakel zu bewahren. Man sollte eigentlich meinen, dass die Verantwortlichen aus der Demonstration der Manipulierbarkeit von Wahlcomputern durch den Chaos Computer Club etwas gelernt hätten und schon alleine aus Angst vor einem PR-Desaster die Finger von dem Teufelszeug weglassen…

(via Heise)

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Böse Werbung

Posted by Jesco Freund at Aug. 15, 2007 10:55 p.m.

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Gesehen bei isotopp

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