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Blowing up my disk

Posted by Jesco Freund at Dec. 23, 2007 4:13 a.m.

Auf meiner Workstation (FreeBSD) läuft ein Apache mit mod_php zu Entwicklungs- und Testzwecken. Damit man auch schön was entwickeln und testen kann und sich PHP nicht gleich in die Hosen macht, sind max_execution_time und memory_limit kräftig hochgedreht – ersteres liegt bei 120 Sekunden, letzteres bei 256MB. Dazu noch ein sehr gesprächiges Logging (E_ALL), kombiniert mit einer for-Schleife mit fehlerhafter Abbruchbedingung, einem Schuß Übernächtigung garniert mit ein wenig Unaufmerksamkeit und zur Krönung des ganzen Eclipse, das nach jedem Speichern den PHP Browser aktualisiert – und schon fliegt einem die Kiste um die Ohren. Totalabsturz, nichts geht mehr; das System lässt sich auch nicht mehr brauchbar booten. Da hilft nur noch der Griff zur Rettungs-CD. Ein Blick auf die Platte offenbart: 4GB für /var waren einfach zu wenig. Mein kleiner Kunstgriff hat sage und schreibe 3,4GB an Error-Log erzeugt und laut df eine 108%ige Belegung der betroffenen Partition verursacht. Nichts, was sich nicht beheben ließe – UFS2 und ext2 sind zum Glück robuste Dateisysteme, und nach einem fsck ist auch alles wieder gut. Zeit für's Bett, würde ich sagen…

No comments | Defined tags for this entry: Eclipse, FreeBSD, killfile, PHP, programming

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