Neuerscheinungen

In den letzten zwei paar Tagen gab es eine wahre Flut an neuen Flugzeugmodellen für X-Plane. Prominent natürlich IXEGs Boeing 737-300, seit nunmehr sechs Jahren recht öffentlichkeitswirksam in Entwicklung, hat es bei X-Aviation endlich ins Ladenregal geschafft. Ebenfalls seit langer Zeit in Entwicklung, wurde nun auch EADTs Boeing 737-800 in Version 5 released – und damit erstmals mit 3D-Cockpit. Zu guter letzt sei noch die von x-plane.hu entwickelte Let L-410 erwähnt, die ebenfalls in Neuauflage gelandet ist.

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SkyMaxx Pro und Real Weather Connector

So eindrucksvoll wie die Natur bekommt derzeit kein Computerprogramm die Darstellung von Wolken hin. Mit SkyMaxx Pro und dem Real Weather Connector gibt es aber immerhin Addons, die X-Planes doch recht schwache Wetterdarstellung etwas realistischer gestalten wollen – wenn auch auf Kosten eines Mehrbedarfs an Rechenleistung und eines nicht gerade geringen Budgetbedarfs; beide Addons zusammen schlagen immerhin mit rund 60 US-$ zu Buche. Was bekommt man also im Tausch gegen Geld und FPS?

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Cleared to Land

Nach „nur“ sechsjähriger Entwicklungszeit ist es endlich soweit: Am kommenden Samstag wird IXEGs Boeing 737-300 released. Wahrscheinlich ist dann erst mal Handbuchstudium angesagt – nach dem, was in den letzten Jahren so durchgedrungen ist, soll das Modell ziemlich nah am Original sein, und ohne Type Rating läuft schließlich im Real Life auch nichts… Einen Jungfernflug werde ich mir aber nicht nehmen lassen – und wenn's nur eine Platzrunde ist…

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Fly Hawaii

Derzeit vergnüge ich mich mit kurzen Flügen zwischen den Inseln Hawaiis – ein ideales Revier für Turboprop-Piloten. Hier kann man prima auch mit größeren Flugzeugen VFR fliegen und das GPS mal schön ausgeschaltet lassen. Die Inseln bieten eine große landschaftliche Vielfalt und damit gute visuelle Orientierungspunkte. Viele Flugplätze liegen an der Küste, so dass sie relativ leicht zu finden sind. Auch die Witterungsverhältnisse erlauben auf Hawaii meist die Navigation nach Sicht.

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Aufgerüstet

Ich gehöre zu den Leuten, die altmodischerweise noch an einem Desktop-Computer festhalten. Da ist einfach immer noch mal eine Nummer mehr „Bums“ hinter als bei Notebooks oder gar Tablets. Besonders, wenn man eine Flugsimulation mit hoher Auflösung betreibt, geht die Framerate gerne schnell in den Keller. Das war auch bei meiner alten Workstation der Fall (immerhin aus dem Jahre 2011), die sich zwar dank zweier Xeon Hexacore CPUs und viel RAM bei vielen Dingen immer noch wacker schlägt, bei 3D-Grafik aber mittlerweile doch ihre Grenzen erkennen lässt (und nebenher die Geräuschkulisse eines startenden Turbofan-Triebwerks von sich gibt).

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